Flyer für Forschungsprojekt der Hochschule Luzern

Das Institut für Kommunikation und Marketing (IKM) der Hochschule Luzern untersucht, wie die Bevölkerung für Strom aus erneuerbaren Energien sensibilisiert werden kann. Polarstern unterstützt das KTI-Projekt und hat dafür in Zusammenarbeit mit der Zürcher Abfallverwertungs AG einen Flyer zu Forschungszwecken entwickelt und umgesetzt.

polarstern-news-corporate-publishing-flyer-ikm-hslu

Seit 2009 wurden am Institut für Kommunikation und Marketing (IKM) der Hochschule Luzern in verschiedenen Projekten die Verständlichkeit von Stromprodukten aus erneuerbaren Energien untersucht. Dabei hat sich gezeigt, dass viele Menschen bereit sind, für Stromprodukte aus erneuerbaren Energien mehr Geld auszugeben als für Atomstrom. Gleichzeitig hat sich herausgestellt, dass das Hintergrundwissen zu Stromprodukten und Energie in der Bevölkerung gering ist und auch die Bereitschaft, dieses anzueignen.

In einem von der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) unterstützten Projekt hat die Kommunikationsagentur Polarstern das IKM bei den Forschungsarbeiten unterstützt. Dabei ging es um die Beantwortung der Forschungsfrage, wie Informationen zu komplexen Produkten vermittelt werden müssen, so dass sie bei der Zielgruppe ankommen und diese zu einer Verhaltensänderung bewegen.

Zu diesem Zweck hat Polarstern in Zusammenarbeit mit der Zürcher Abfallverwertungs AG einen Flyer entwickelt, der den Besucherinnen und Besuchern des Recyclinghofs Hagenholz verteilt wurde. Er veranschaulicht auf einfache Weise, wie viel Energie mit dem Abfall eines 35-Liter-Abfallsacks erzeugt werden kann. Der Flyer kam bei der Zielgruppe gut an und wurde für interessant, verständlich und überzeugend bewertet.

Verwandte Themen

Wir dürfen Simone Keller bei uns im Team herzlich willkommen heissen. Die Luzerner Redaktorin wird sich insbesondere um das Magazin unseres Kunden LUKB kümmern. »

Polarstern hat für das Bundesamt für Raumentwicklung die 32. Tagung des Forums Nachhaltige Entwicklung visuell gestaltet. Eine anspruchsvolle, aber interessante Arbeit. Mehr dazu in diesem Blogbeitrag. »