Fachhochschule nordwestschweiz

Wie gestalten KMU die Arbeitswelt der Zukunft?

Für die Fachhochschule Nordwestschweiz – Hochschule für Wirtschaft hat Polarstern eine umfassende Studie zur Arbeitswelt 4.0 lektoriert und gestaltet.

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FHNW | Forschungsresultate zur Arbeitswelt 4.0 und Praxisleitfaden für KMU in einem Band.

Ausgangslage

Die Fachhochschule Nordwestschweiz – Hochschule für Wirtschaft und die Future Work Group führten 2019 eine Studie zur Arbeitswelt 4.0 in der Schweiz durch. Die Ergebnisse inklusive Praxisleitfaden für KMU sollten in einem Forschungsband vorgestellt werden. Für die Gestaltung und das externe Lektorat holte sich die FHNW wie schon beim ersten Band (Thema: digitale Transformation in KMU) Polarstern an Board.

Umsetzung

Polarstern hat den Fokus bei der Umsetzung auf zwei Aspekte gelegt: einfach verständlich und ansprechend gestaltet. Die Herausforderung bestand einerseits darin, die Texte von unterschiedlichen Autorinnen und Autoren in eine einheitliche Schreibweise zu bringen, die nicht nur für Fachexperten gut lesbar ist. Andererseits war eine Balance zwischen Bildern, Grafiken und Texten zu finden und die Gestaltung musste das Corporate Design der FHNW berücksichtigen. Eine zusätzliche Herausforderung war, dass auch die Bilder und Grafiken von unterschiedlichsten Quellen stammten und in kürzester Zeit so aufbereitet werden mussten, dass sie stimmig und übersichtlich daherkommen.

Das Resultat unserer Arbeit: Die Studie erscheint aus einem Guss, das Zusammenspiel zwischen Text und Abbildungen funktioniert. Zusätzlich unterstützt Polarstern die FHNW bei weiteren Kommunikationsmassnahmen rund um die Studie. So hat Matthias von Lonski im Auftrag von Polarstern Illustrationen entwickelt, um ausgewählte Studieninhalte bildlich darzustellen. Das Resultat beweist: Informationsgrafiken müssen nicht immer trocken sein. Sie bleiben informativ – auch wenn man sie stilistisch auflockert. Die FHNW nutzt bei Präsentationen das Mittel des Storytellings, um Inhalte leichter zugänglich zu machen. Eigens dafür wurde die Figur «Jodok» entwickelt, um die eher theoretischen Ergebnisse dem Publikum auf erzählerische Weise zu vermitteln.

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FHNW | Die drei Dimensionen der Arbeitswelt 4.0: People, Place, Technology.

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FHNW | Polarstern als Fallstudie – gemäss Flexwork-Phasenmodell sind wir stark unabhängig und vernetzt.

Jodok

FHNW | Für die Präsentation der Studienergebnisse nutzt die FHNW Illustrationen. Diese beantwortet die Frage: «Werden Mitarbeitende zur Gestaltung der Arbeitswelt miteinbezogen?». Illustriert von Matthias von Lonski.

Zur Studie Arbeitswelt 4.0

Neue Technologien und neue Bedürfnisse verändern die Arbeitswelt rasant. Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) hat gemeinsam mit der Future Work Group die Studie «Arbeitswelt 4.0 – als KMU die Arbeitswelt der Zukunft erfolgreich gestalten» herausgegeben. Die derzeit laufenden Veränderungen fassen die Autorinnen und Autoren unter drei Dimensionen zusammen: People (Mitarbeitende), Place (Arbeitsumfeld) und Technology (Technologien). Letztere hat im digitalen Zeitalter den stärksten Einfluss auf die Arbeitswelt 4.0, doch alle drei Dimensionen beeinflussen sich gegenseitig. Weitere Informationen: www.arbeitswelt-zukunft.ch.