SwissShrimp gewinnt Sales Excellence Award

Die SwissShrimp AG produziert hochwertige Shrimps nachhaltig und lokal in der Schweiz. Nun wurde die Verkaufsstrategie des innovativen Unternehmens mit dem Sales Excellence Award ausgezeichnet. Polarstern zeichnet für die Kommunikation von SwissShrimp verantwortlich.

Sales-Excellence-Award-19-swiss-shrimps

Freude herrscht! | Raphael Waber von SwissShrimp und Polarstern-Geschäftsführer Jörg Bruppacher freuen sich über die Auszeichnung mit dem Sales Excellence Award. Quelle: werbewoche.ch

Shrimps und andere Meeresfrüchte werden immer beliebter und der Konsum nimmt stetig zu. Dabei wird der Löwenanteil der Meerestiere vom anderen Ende der Welt in die Schweiz transportiert. Die SwissShrimp AG ist eines der ersten Unternehmen, die Shrimps in der Schweiz aufzüchten – nachhaltig und ohne Antibiotika. In einer Salzwasser-Aquakultur mit modernster Technologie in Rheinfelden wachsen die Schweizer Shrimps heran. Von dort aus werden sie dann frisch an Restaurants, Detailhändler oder Endkunden geliefert.

Swiss-Shrimp-Pazifische-Verhaeltnisse-SvG

Pazifische Verhältnisse | SwissShrimp orientiert sich punkto Wasserqualität und Lichtverhältnisse am natürlichen Lebensraum der Shrimps. Quelle: SwissShrimp

Wie alles begann…
Initiant des Projekts ist der Informatiker Thomas Tschirren. Ab 2011 startete er gemeinsam mit Michael Siragusa (Chemiker), Rafael Waber (Marketing) und David Misteli (Landwirt) das Projekt SwissShrimp. Bereits im Frühjahr 2013 durften sich die Pioniere über die Auszeichnung mit dem Business Creation Award der Uni Bern erfreuen. Kurz darauf wurde die SwissShrimp AG gegründet und in einer Pilotanlage in Luterbach wuchsen die ersten Shrimps heran. In den Jahren darauf folgten zahlreiche weitere Auszeichnungen.

01_swiss_shrimp

Das Team in einem der ersten Shrimps-Becken in der Pilotanlage in Luterbach | v. l. Thomas Tschirren, Jörg Bruppacher, Michael Siragusa, Rafael Waber, David Misteli, Martin Waber. Quelle: SwissShrimp

Polarstern packt mit an
Jörg Bruppacher, Geschäftsleitungsmitglied von Polarstern, begleitet die SwissShrimp AG seit 2013. Vor wenigen Tagen erhielten die Partner dafür den Sales Excellence Award, mit dem das Swiss Marketing Forum die erfolgreichsten Verkaufs- und Vertriebsinitiativen auszeichnet. Die authentische Umsetzung der Kommunikationsmassnahmen gründet in Jörg Bruppachers aktiven Mitarbeit an der Shrimps-Aufzucht. Bereits in der Pilotanlage hat er das Team beim Füttern und Pflegen der Meerestiere unterstützt und hat eigens Wasseranalysen durchgeführt.

Swiss-Shrimp-Pilotanlage-Joerg-Bruppacher-SK

Hands on | Jörg Bruppacher erntet Shrimps. Quelle: SwissShrimp

Delikatesse in bester Qualität
Für Köche und Feinschmecker ist das Angebot ein qualitativer Gewinn. Ansonsten gibt es Shrimps in der Schweiz nur tiefgekühlt. Frische Shrimps unterscheiden sich im Geschmack und in der Textur denn deutlich von tiefgekühlten. Sie sind knackig, feinfaserig und saftig im Geschmack und eignen sich für verschiedene Zubereitungsarten.

SwissShrimp-Kreation-Restaurant-Ende-der-Welt

Delikatesse | Frische Shrimps sind für Feinschmecker ein echter kulinarischer Gewinn. Quelle: SwissShrimp

Nachhaltig dank lokaler Aufzucht
Ein Kernanliegen der Betreiber von SwissShrimp ist, dass durch die lokale Produktion der umweltbelastende Langstreckentransport der Zuchtanlagen in Übersee vermieden werden kann. Die Schweizer Shrimps werden heute in einer modernen Anlage in Rheinfelden aufgezüchtet, die seit 2018 in Betrieb ist. Um ein für die Tiere gesundes und natürliches Wasserklima zu schaffen, nutzt die Anlage die Abwärme der Saline Riburg direkt nebenan und bezieht auch das nötige Salz von dort. Dank dieser Massnahmen haben die Shrimps aus der Schweiz eine 50 % tiefere CO2-Bilanz als herkömmliche, tiefgekühlte Shrimps.

» Lesen Sie in unserem neuen Portfolio-Beitrag «Umfassende Kommunikation für SwissShrimp», wie wir SwissShrimp in der Kommunikation unterstützen.

Verwandte Themen

Unternehmerischer Erfolg und Suffizienz sind kein Widerspruch! Der Kulturpark Zürich lädt zum Forum "Suffizienz im Unternehmenskontext" »