Toolbox zur Vermarktung erneuerbarer Energie

In Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern und Unternehmen aus dem Energiebereich hat die Kommunikationsagentur Polarstern untersucht, wie nachhaltiger Strom mit gezielten Marketingmassnahmen verständlich, informativ und spannend gemacht werden kann.

Erst ein Drittel aller Schweizer Haushalte hat auf grünen Strom umgestellt. Vielen Menschen fehlt schlicht die Lust, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. «Es fehlt einfach die Lust, sich mit Informationen zu nachhaltigen Stromprodukten auseinanderzusetzen», sagt Sascha Demarmels vom Institut für Kommunikation und Marketing (IKM) der Hochschule Luzern. «Das Thema Ökostrom ist nicht gerade elektrisierend.»

In Kooperation mit Polarstern und Wirtschaftspartnern aus dem Energiebereich hat die Hochschule Luzern in einem von Innosuisse geförderten Projekt deshalb untersucht, wie sich mit der richtigen Marketingstrategie ein komplexes Thema wie Stromprodukte besser vermitteln lässt.

Eine wichtige Erkenntnis: Es gibt Situationen, in denen Menschen besser empfänglich sind für Nachhaltigkeitsthemen. Bei Stromprodukten, die man grundsätzlich jederzeit wechseln kann, lassen sich solche optimalen Zeitpunkte gezielt nutzen. Zum Beispiel ein Umzug, die Gründung einer Familie etc.

Weitere Informationen gibt es im Artikel «Das Thema Ökostrom ist nicht gerade elektrisierend» der Hochschule Luzern.

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